Den altbekannten Weg nach Veli Losinj ist Heute dran. Vor fünf Jahren hatten wir ihn per Zufall gefunden. Jetzt können wir nur noch staunen. Die haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Alles gesäubert. Die Büsche und Bäume geschnitten und gerodet. Jetzt endlich kann man erst die ganze Pracht des Weges und der Umgebung sehen.
Einfach toll hier, aber es hat auch dementsprechend viele Leute die unterwegs sind. Viele Velos und Wanderer.
Als wir in Veli Losinj eintreffen triff uns fast der Schlag! Hunderte von “Gümeler” haben sich in dem kleinen Dorf versammelt. Augen zu und durch. Wir wollten ja eh nach Rovenska. Die nächste Bucht mit einem schönen Hafen. Das Wetter macht leider immer mehr zu, aber der Hafen ist wirklich wunderschön. Wie Veli vor 20 Jahren.
Auf dem Pausenbänkli schauen wir uns das Dorf ganz genau an. Einfach schön!
Die letzen Segler bringen sich in Sicherheit.
Auch die Aussicht nach Veli und Mali Losinj ist toll.
Ja, ein tolles Dorf haben wir hier gefunden.
Dann sehen wir viele Leute die unten herum nach Veli laufen. Den Weg kennen wir ja gar nicht. Wir testen. Wow. Genial haben die das gemacht. Toll ausgebaut.
Um die Kurve und dem Blick auf Veli. Schön. Die Jumping-Bucht erkennen wir fast nicht mehr.
Einen kleinen Kaffee muss es schon sein und wir setzen uns in “unser” Café mitten im Dorf. Die Velofahrer haben sich fast alle verzogen. Jetzt ist es definitiv ruhiger.
Zurück auf der Ulalena ziehen sich die Wolken immer mehr zu und das Gewitter baut sich auf. Wind aus SE drückt etwas auf die Mooringleine und die ersten Böen rauschen rein.
Wir schauen dem Treiben etwas zu und ziehen die Leinen noch etwas fester. Die Wolken sind schon etwas bedrohlich, aber wir “wagen” es trotzdem in die Stadt. Nur kurz. Kaum sind wir in der Beiz, legt es auch schon los. Blitze und Donner, dazu das Nass. Es ist uns schon etwas mulmig zu Mute, aber hier ist es schön warm und trocken. Ein feines Fleisch in einem feinen Restaurant in einer Gasse hinter dem Trubel schmeckt uns ausgezeichnet. Da sollten wir nochmals hin.
Trockenen Fusses rollen wir nach Hause. Glückgehabt. Kaum sind wir auf der Büx, legt der Regen los und bis in die Morgenstunden ist es feucht und sehr kalt. Keine 18° ist es mehr. Wir müssen die langen Sachen wieder hervorholen. Lange Hose, wä!










