Ist den die Tankstelle schon offen? Ist meine erste Frage beim bezahlen der Rechnung in der Marina. Ja. Ja. So legen wir ab und machen uns an der Tankstelle fest. Wow. Tief ist es hier nicht. Gerade 2.50 Meter sind es. Kein Problem für uns. Andere, grössere hätten da schon grosse Probleme.

Ab geht’s und an Primosten vorbei.

Die Segeltour nach Sibenik ist wahrlich schön. Da waren wir ja noch gar nie. Unser Weg war immer mehr oder weniger direkt zu den Kornaten oder den vorgelagerten Inseln. Hier hin hatten wir uns noch nie getraut. Jetzt bestaunen wir die tolle Gegend mit den Wäldern.

Die Einfahrt zum Kanal sieht man schon lange. Da kommt auch die Festung endlich näher. Was für ein Bauwerk. Die hatten ja wirklich Angst vor den Türken.

Imposant. Gaby gefällt aber der Leuchtturm auf der anderen Seite viel besser.

Dann sind wir im Kanal. Sieht schon genial aus! Und da vorne ist die Stadt. Wir sind gespannt.

Das wir ja immer enger. Zum Glück fahren alle mit der vorgeschriebenen Geschwindigkeit. Es schaukelt nur so.

Ein letzter überholt uns noch und dann sehen wir die Stadt. Sieht aber Super aus. Da müssen wir hin.

Jetzt drehen wir aber zuerst einmal ab zur Marina Mandalina. Sie liegt etwas ausserhalb vom Trubel, im Osten der Stadt. Das ist ja genial. So was haben wir ja noch nie gesehen. Wunderschön. Allen Service und alles neu. WC und Duschen. Super. Auch an die Fingerstege könnte man sich gewöhnen.

Dann noch einen Check unter Wasser. Was macht eigentlich unsere Anode? Ist da noch was dran? Aber doch. Ein kurzes Foto reicht 😉

Schon wieder ein Taxi. Laut Reiseführer ist die Altstadt sehenswert eingestuft. Es nimmt uns wunder. Beim Dom hüpfen wir aus dem Taxi. Gewaltig!

Und dieser soll das Dach verloren haben? Im Krieg einfach “abgebaut”. Was die Menschheit alles macht!

Nach einer kurzen Stärkung besteigen wir die Burg oder besser Festung Mihovil. Die Aussicht, gewaltig. So was haben wir nicht erwartet. Das viele Grün überrascht uns.

Dahinter die andere grosse Festung. Etwas zu weit für uns 😉

Dann der Blick zum Ziel von Morgen. Der Kanal nach Skradin. Wahnsinn.

Von oben sieht man die geflickte Kuppel. Schön.

Wir können da nur staunen.

Leider kann Gaby nicht bis ganz hoch, aber ich zeige ihr die tollen Bilder von ganz oben. Dann verschwinden wir durch die Gassen in die Altstadt hinab. Die Gassen sind schon etwas schmal. Der Rollstuhl passt aber immer durch.

Kreuz und quer gurken und holpern wir hinab. Schön rutschig!

Das haben wir nicht erwartet. Diese Stadt ist wunderschön. Auch die vielen Kirchen. Eine Pracht.

Zur Stadt passend, finden wir eine ausgezeichnete Beiz. Wie gut war das Essen? Eine Wucht! Warum schreiben wir immer übers Essen? Da treffen auf die Einheimischen und kommen fast immer ins Gespräch. Einfach gediegen.

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