Die Wiener erwarten uns am Morgen mit einem gewalt’s Frühstück. Das Haus, ein um und ausgebautes Steinhaus, ist einfach genial. Sehr geschmackvoll eingerichtet und viel, viel Platz. Sie erzählen uns wie sie auf die Insel gekommen sind und was hier so abgeht, Der gestrige Tag wird natürlich nochmals ausgiebig diskutiert.
Dann spazieren wir alle gemeinsam, Gaby auf dem Rücken, zum Hafen.
Ein Bild des Grauens. Leute sind zum grossen, grossen Glück keine zu Schaden gekommen, aber fünf Jachten sind Totalschaden und zwei davon sogar gesunken. Jetzt sehen wir erst wie viel Glück wir hatten. Vor allem das wir uns nicht an die Mooring gehängt hatten. Sonst währen wir sicher auch zu Schaden gekommen.
Wir Sammeln unsere Leinen und das Elektrokabel zusammen und dann gehen wir Männer auf die Ulalena. Schauen wie es ihr geht.
Alles in Ordnung. Ausser dem Kratzen, denn ich gestern schon gesehen habe, nichts kaputt. Die Festmacher sind natürlich hin, aber das ist das kleinste. Wir räumen noch etwas auf. Kontrollieren alles noch einmal und rudern dann wieder in den Hafen zurück.
Heute bleiben wir sicher hier. Wir verabschieden uns von den Wiener und bedanken uns nochmals von ganzem Herzen. Ein Spaziergang durch’s Dorf nach der Suchen nach dem Turm.
Hier ist er endlich. Aber wo ist der Eingang? Gibt es scheinbar nicht.
Dann gehen wir endlich ins Amphore Pizza essen. Etwas früh, aber die schmecken Heute besonders Gut. Dann verziehen wir uns zurück auf Boot. Jenny und Jasmin machen eine geniale Älplermagronen zum Znacht und gleichzeitig kommt das Bergungsschiff in den Hafen. Irgendwie immer noch unwirklich was da gestern gerade abgegangen ist.
Eines ist aber ganz sicher, das Meer ist unberechenbar und gnadenlos! Man lernt immer wieder.
PS: Gestern habe ich wieder einmal ausgiebig gebetet und für die Beschützung gedankt!







