Ein Tag bleiben wir an der Boje. Wir wollen nach Losinj, denn Gaby möchte duschen. In der Marina hat es eine geniale Einrichtung dafür. Aber natürlich wollen wir die Stadt mit den tausenden von Wegen anschauen.
Der Wind NE mit 12.1 kn ist um neun Super. Wir segeln raus. Nur mit dem Gross. Haben wir noch nie gemacht. Gross hoch und Leinen einziehen. Fast kommt uns ein anderes Boot in die Quere. Der läuft ja gar nicht aus, sondern sucht sich eine neue Boje. Schwein gehabt. Trotzdem, Super cool, so abzulegen. Da haben die Leute was zu schauen 😉
Leider legt sich der Wind sofort Ende der langen Bucht und so motoren wir gegen Mali Losinj.

Buchteinfahrt Losinj

Ohne Marinerio legen wir am B Stag an und holen den Schlüssel für die Duschen. First Class! Gaby geniesst es. Auch ich darf noch kurz unters Wasser und schon sind wir auf dem Weg zur Stadt. Da sehen wir Joel am mechen …

Automech

Ja, in der Schweiz sind die Werkstädten der reinster Luxus.

Stadt

Wir umrunden die Stadt und gehen kurz auf die andere Seite. In Cikat wird wie verrückt gebaut. Wir drehen wieder um und gehen ins Za Kantuni fein essen. Tintenfisch und ein feines Risotto. Göttlich!
Am nächsten Tag wollen wir noch einmal den Weg nach Veli Losinj unter die Füsse, Räder nehmen und staunen nicht schlecht, wir müssen nicht mehr die Treppe runter. Die haben eine Super Rampe gebaut. Danke!

Rampe

Leider ist es viel zu hiess und so drehen wir nach einem Kaffee in Veli wieder um.
Wir blieben noch einen Tag und wollen schauen, wie der Weg Rechts, also von Cikat rund um die Halbinsel aussieht. Das letzte Mal war es ja mit dem Stuhl grenzwärtig, den Gaby habe ich im 2012 da fast verloren. Von Cikat geht rum.

Kirche von Cikat

Da sehen wir etwas weiter vorne eine Neuheit. Ein Lift für Invalide. Genial.

Lift

Rund um die Nase und wir brauchen eine Pause. Es ist sehr heiss und etwas weiter vorne war das letzte Mal fertig.

Pause

Essen und trinken und weiter gehts. Wow, cool, fertig. Der Weg ist einfach genial gemacht und für Velos oder Stühle ideal. Danke! Danke vielmals.

neuer Weg

Wir gehen zur Ulalena und legen uns kurz hin. Um 19:00 Uhr ist es immer noch 33°. Ich mag noch nichts essen. Wir warten noch kurz. Im Za Kantuni verschlinge ich Muscheln an einer genial, feinen Sauce. (Buzzara) Himmlisch!
Auf dem Hauptplatz spielen ein paar Brassbands und da geniessen wir noch den Dessert. Einfach schön hier.

2 Comments

  1. Bravo, weiter so!
    Was macht das Gross und der Radar – kommen sie auf Kollisionskurs?
    Die besten Grüsse und danke für die Schilderungen.
    Oma uns Opa

  2. Das tönt ja wunderbar. Ihr scheint es richtig zu genießen. Auch hier hatten wir ein paar heisse Tage und letzte Nacht ging ein sehr heftiges Gewitter übers Land. Ich wünsche euch weiterhin viel Spass und leckere Mahlzeiten
    Liebe Grüsse, Doris

Leave A Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *