Nach dieser schlaflosen Nacht haben wir zum Glück nicht sehr weit. Laut Log sind es genau 4 Seemeilen. Auf der Insel Solta gibt es einen keinen herzigen Ort im Westen Names Maslinica. Vor zwei Jahren haben wir hier den Geburi der Schweiz gefeiert und da wollen wir alle noch einmal hin. Schon währen den ganzen Vorbereitungen sprachen alle davon. Da, da vorne ist schon der “Eingang”. Da sind aber schon viele. Haben wir da überhaupt eine Change?

Tatsächlich. Gerade als wir in Richtung Steg kommen, kommt ein Schweizer raus und hängen uns an seinem Platz rein. Joel und ich fahren das Manöver. Kein Mariniero und keine Jasmin an der Muring. Wie geht das, habe es noch nie gemacht, wir müssen Jasmin wecken. Joel, auch du kannst das. Und prop sind wir drin. Erst da stellen wir fest, das eine rissige holländische Flottille im Hafen ist. Kein helfen kein Hallo. Wie belämmert schauen sie uns zu. Was soll’s.

Nach einem kurzen Besuch beim Bäcker geniessen wir das Frühstück. Etwas laut, aber ohne Schwell.

Dann werden die Arbeiten verteilt. Kleider Waschen, Cockpit herausputzen, Staubsaugen, die Wasserflaschen umräumen und den Wassertank füllen.

Jasmin in der Waschmaschine und Joel beim aufhängen. Dann kommt das Cockpit dran.

Nach all diesen Arbeiten ist der Hafen plötzlich leer. Die Flottille geht nach Hause, es ist ja Freitag und wir haben endlich Zeit für Musse. Den neuen Steg anzuschauen, Fotos zu schiessen und ein Glace zu essen.

Ausser dem Steg hat sich nicht viel geändert. Sogar “unser” Marinerio ist immer noch der gleiche und erzählt uns vom Winter im Engadin. Und wie läuft’s bei ihm? Etwas strenger und hektischer als früher. Der neue Steg ist gut für uns aber nicht gut für ihn 😉

Sogar WLan haben sie. Leider funktioniert das ding auf dem Steg nicht und so muss, darf ich im Rittersaal meine Blogs hochladen und eMail checken. Das ganze ohne Aufpreis. So sollte es doch sein.

Ganz alleine am Steg. Unsere heiss geliebte Bügs.

Dann der Höhepunkt. Wir gehen ins Schloss essen. Hübsch angezogen setzten wir uns an den Tisch. Joel bestellt wie immer das beste und teuerste, Seeteufel, und so geniessen wir diese aussergewöhnliche Stimmung. Irgendwie werden die Kids langsam erwachsen. Bei unsere Gespräche geht es nicht mehr nur um Windeln 😉

Der Seeteufel im self:

Es wird spät, aber wir haben noch viel zu erzählen und erfahren so allerlei über Schule und Freizeit.

Ja das war wirklich ein wunder schöner Tag und das essen erst. Einfach lecker!

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