Wow, diese Ruhe! Wir müssen uns zuerst daran gewöhnen.
Heute sollten wir die Kristina waschen und putzen. Zuerst abwaschen mit Süsswasser, dann mit dem Schrubber fegen und am Schluss wieder mit dem Schlauch runterspülen. Dann muss ich noch die Wassertanks auffüllen. Die zwei mit insgesamt 450 Liter sind nur noch halbvoll und es braucht seine Zeit sie zu füllen. Die frisch geputzte Kristina …

Kristina ist sauber

Dann zwei, drei Telefons in die Schweiz. Zum Glück läuft Skype wieder und mit dem WLan von Michi zu einem Spottpreis. Auch Blogen ist ein grosses Thema. All die Fotos auf den PC beamen, aussortieren und für den Blog bereitstellen. Mit Hilfe des Logbuches, Karten und den Bildern schreibe ich nun den Blog.

PS: Habe gehört, dass es Spass macht ihn zu lesen. Ich gebe mir mühe und Danke für die Blumen! 😉

Auch ein Besuch bei Michi darf natürlich nicht fehlen. Er wohnt ja gerade ein paar Boote weiter unten. Aber als ich Heute bei ihn vorbeischaue, umarmt er mich! Wow, was ist den jetzt los? Er war genau vor einem Jahr in Rochester und hat an einem Buch mitgeschrieben. Und Heute ist der grosse Tag, es wurde nun doch noch veröffentlicht. Gratulation!! Tja, mein Stift macht sich langsam. 😉

Am Abend müssen wir das natürlich Feiern. In Portoroz machen wir das im netten Restaurant Stara Oljka mit einer viiiel zu grossen Fleischplatte. War sehr gut aber viel zu viel.

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