Vor acht Uhr laufen schon die ersten Boote aus. Die sind aber früh dran! Wir möchten aber wieder einmal in Ruhe Frühstücken. Auch muss ich noch unbedingt mein Wetter SMS flicken und ein paar Blogs hochladen. WLan kurz an und schauen was die hier so bieten. Eins in der Marina und eins vom PC-Laden. Das Marinaoffice ist eh stark unter Beschuss, so löse ich eine halbe Stunde beim PC-Laden. Der Fehler vom Wetter SMS scheint schnell gefunden zu sein und auch die Blogs sind in einem Schnurz oben. So bin auch ich bereit zum auslaufen. Oma ist auch schon fertig mit dem Abwasch, eigentlich ein Arbeit für alle. Sie aber sagt, sie mache sonst nichts und es mache ihr Spass. So legen wir um halb zehn ab, oder besser wir wollen ablegen. Denn genau zur selber Zeit wie wir, legt auch der übernächste Nachbar ab und halb draussen muss ich kurz warten. Der Wind drückt und so kommen wir immer schräger. Wir treiben auf die Mooringleine des Nachbarn und kommen nur im letzten Augenblick mit einem leichten touchieren noch davon los. Wieder was gelernt!

Tschüss Losinj. Vielleicht kommen wir ja dieses Jahr noch einmal zurück. Katharina und Roman wird es sicher auch gut gefallen.

Tschau Mali

Unjie ist unser Ziel Heute. An einem schönen Leuchtturm vorbei in die recht flache Bucht.

Schöner Turm

An der Mole hat es nie recht Platz. Nur an einem Fischerboot oder an der Fährstelle, die man hin und wieder frei machen muss. Wir entschliessen uns wieder zu ankern. Der Schwell ist aber recht gross und weil sich Oma nicht so recht fühlt, bringen wir Oma und Opa direkt mit dem Dingi an den Strand. Dabei drehen Jasmin und Joel noch ein paar extra Runden. Yipiii ….

Schnelle Dinghy-Fahrer

Wir hören Musik, ABBA, auf der Kristina und ich lese noch etwas von unserem Buch vor. Ist immer wieder spannend, was die auf so einer Weltumsegelung erleben. zB. das Ankern. Die reden von 80 Meter Kette und wir haben “nur” 30 Meter. Es gibt schon Unterschiede. Gegen Abend kriegen alle Hunger und so fahren auch wir ins Dorf. Oma und Opa kommen gerade von einer kleinen Wanderung von der Ostbucht zurück und erzählen uns von den über 70 Booten die dort vor Anker liegen. Hier bei uns sind gerade mal vier. Sicher ist die andere Bucht viel ruhiger, aber hier gefällt es mir viel besser.

So schlendern wir noch etwas dem Strand entlang bis alle wirklich Hunger haben. Wir möchten wieder ins selbe Restaurant, wie an Gaby’s Geburi. Es ist einfach eine lässige Umgebung mit den vielen Blumen, Bäumen und Sträuchern im Restaurant. Und erst diese Holzbänke!

Dazwischen müssen wir noch den Sonnenuntergang und die Fähre photographieren. Einfach schööööön.

Die Sonne
Einfach herrlich

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