Abwaschen, saugen, putzen, Bettwäsche wechseln und den Motor checken. Dazu den Fokker, unser Windgenerator, wieder einmal die Schrauben anziehen, den ganzen Motor checken und zum Schluss noch das Wasser auffüllen. Uff! Geschafft. Wir sind in der Marina Nisida wieder bereit für die nächsten Gäste.

sonne über nisida

Jasmin und Marco sind im Anflug auf Neapel und schon fast gelandet. Wir laufen langsam zum Eingang der Marina, müssen uns aber noch gedulden, denn das Taxi kommt erst um viertel vor Zehn an. Willkommen in Italien! Sogleich setzen wir uns an den Tisch in der Beiz, dem letzten übrigens, und informieren uns über die letzen News der Schweiz. Cool, was so in der Heimat momentan sooo wichtig ist 😉 Feine, feine Spagetti kommen auf den Tisch und schmecken mit den komischen Muscheln gar nicht schlecht.
Sonntag, alle sind unterwegs und verlassen die Marina fast gleichzeitig. Auch die Ulalena begibt sich auf Schüttelkurs in Richtung Bucht von Procida. Auch wir wollen den Neuankömmlingen die wunderschöne Bucht von Corricella zeigen. Aber wir werden regelrecht bedrängt von den anderen Ankerliegern. Ein naher, sehr naher Nachbar muss immer wieder seinen Bugstral einsetzten, damit wir uns nicht berühren. Wir gewöhnen uns nur langsam daran, schrecken aber immer wieder auf, wenn das Ding losheult. Dann, endlich, endlich verlassen mehr und mehr die Bucht und es wird angenehm. Zu hausgemachten Gnoggi an einer feinen Basilikum-Sauce lassen wir uns Gaby’s Geburi-Kuchen von Wettingen schmecken. Vielen, vielen Dank nach Wettingen!

Wow, ist das feucht! Die Nacht war etwas vom Schwell begleitet und schon vor neun beginnt es in die Bucht zu wehen. Angesagt war es ja, doch schon so früh? Gut für uns, denn unser heutiger Kurs ist Stabia am anderen Ende des Golfes von Neapel. Kurs 95° wir kommen. Kurz den Motor für den Anker bemühen und schon sind alles Segel gesetzt. Motor aus. Wir sausen los. Der neue Steuermann hat alles im Griff.

steuermann marco

Da geht ja richtig die Post ab. Mit über 22 Knoten in Böen, rauschen wir der Marina von Stabia entgegen.

Dann ist es geschafft. Kurz vor halb Zwei sind wir schon am Steg. Zwar mit dem Bug voran am Fingersteg, aber der Wind und vor allem der Platz ist gegen uns. Aber auch so kommen wir mit Gaby von Bord. Eine kurze Dusche und schon sind wir wieder unterwegs zum Grandma Laden um die Ecke. Mann! Hat die eine Freude als sie uns sieht. Gaby wird gleich in Beschlag genommen. Das Zeugs ist ja mega schwer, warum haben wir nur wieder so viel gekauft? Der Kühlschrank ist wieder voll und weiter geht’s in die Stadt.

stabia

Montag, alles zu? Leider hat unsere “Stammbeiz” zu und wir weichen zu einem Burgershop aus. Super feine Burger ohne Brot? Ja genau, mal was neues 😉

Pompeij, wir kommen schon wieder. Diesmal starten wir auf der anderen Seite. Die Warteschlange ist aber sehr, sehr lang. Wir “drängen” uns vor und fragen nach den Rollstuhltickets. Ja da gleich um die Ecke am ersten Schalter. Und die anderen in der Schlage? Die warten am Kreditkartenschalter. So, glaube nicht dass das alles wissen. Zwei vor uns und schon marschieren wir zum Amphitheater.

amphitheater

Heiss und sehr “düpig” ist es Heute. Das Wasser fliest in rauen Mengen. Vieles haben wir schon gesehen, ist aber immer wieder verwunderlich, was wir übersehen haben. Wir fühlen uns fast wie Locals und führen unsere Gäste durch den Irrgarten. Jetzt ist aber genug von den Steinen, Häusern, Säulen, Staub und Hitze. Zum Schluss benutzen wir endlich einmal den Lift auf der anderen Seite. Cool und die Ausstellung, der Laden und der Kiosk. Genial! Schade, dass wir das beim letzten Besuch nicht gefunden, gesehen haben. Kurz noch eine kleine Pizza mit Salat und schon kommt das Taxi für die Rückfahrt in die Marina an. Pause! Entspannen und Wasser nachleeren. Endlich wird es etwas kühler und so laufen wir wieder in die Stadt. Hat Heute das Mamamia offen? Und wie. Draussen schon alles voll, nur drinnen hat es noch einen kleinen Tisch für uns. Gebucht. Muscheln, Spagetti, Gnoggi und einen Super feinen Dessert. Ein wahres Gedicht und der Kellner hat grosse Freude, als er uns wieder erkennt.

Morgen? Morgen hat es vermutlich etwas Wind und in Sorrento währe die nächste Station. Erst um halb Elf legen wir ab und versuchen es mit segeln. Der Wind dreht aber immer mehr nach West und so motoren wir die letzte Strecke in den Hafen. Das ewige Aufkreuzen ist schon etwas mühsam.

sorrento

Kurzer Aufruf am Funk, leider nein. Hafen voll! Hmm, schade. Was machen wir jetzt? Der Wind passt für unser nächstes Ziel Procida Marina. Also los geht’s. Segel wieder raus und ab geht die Post. Der Wind nimmt immer mehr zu und auch die Richtung kommt immer mehr auf die Nase. Den Tanker haben wir noch im Griff, aber dann ist Schluss mit lustig. Der Motor geht wieder an.

tanker

Wellen, Wind, Böen mit über 17 Knoten. War das eine blöde Idee? Der Steuermann verzweifelt fast. Wir kommen nicht voran. Scheinbar, denn kurz nach Sieben können wir endlich, endlich die Fender raushängen.

fender procida

Geschafft! Plötzlich ist alles vergessen und wir liegen fast wieder am gleichen Platz wie vor ein paar Tagen. Der Hunger ist gross und so geht’s ab zu Georgi’s. Fein, Super fein schmeckt einem das Essen nach so einem langen Tag auf See. Es wir spät, sehr spät, bis wir endlich die Beiz verlassen. Morgen können wir zum Glück ausschlafen. Die Gäste sind noch längst nicht wach, als Gaby und ich ins Dorf laufen. Der nagelneue Helmstock braucht noch ein zusätzliches Loch und auch der “Gemüser” hat schon feine Sachen für uns breit. Voll bepackt geht’s zurück zur Ulalena. Die sind ja schon auf. Gehen wir kurz in den Supermarkt? Alles montieren und zurück in die Stadt. Es fehlen nur ein paar Sachen. Zurück auf dem Boot wird endlich, endlich der Helmstock montiert, damit wir den neuen Autopilot wieder brauchen können. Seit Malta war er ja Out of Order. Der Chef wieder einmal in der Kiste!

kiste

Funktioniert tadellos. Diese neue “gratis” Loch, dass wir bei einem nahen Mech haben bohren lassen, passt hervorragend und auch der neue Helmstock sitzt wie eine Eins auf dem Achse. Dann ist es Zeit für die andere Seite der Stadt. Die Corricella Bucht und die wunderschönen Häuser. Bis fast zum Schloss oder Kloster oder Kirche laufen Jasmin und Marco und bringen uns diese tollen Fotos zurück.

corrocella mit stadt

Einfach eine ganz verrückte Stadt. Und erst die Farben. Toll. Zum Znacht sind wir schon wieder bei Georgi’s. Feines Essen und zum Dank drückt er uns spontan eine Flasche Roten in die Hand. Wow! Vielen, vielen Dank.

Schon Freitag. Der Wind der letzen Tage hat sich endlich gelegt und so können wir zur nächsten Insel aufbrechen. Ventotene ist knapp dreissig Meilen entfernt, also in gut sieben Stunden zu erreichen. Wind hat es leider keinen mehr, als wir Ischia passieren. Unsere Gäste haben aber trotzdem Spass und geniessen die Ankunft auf der neuen Insel.

ventotene kommt

Haben wir Platz und kommen wir überhaupt rein, ist die grosse, grosse Frage. Da kommt schon ein Dingi und fragt nach einem Platz. Ja, ja gerne. Etwas eng, sehr eng ist die Einfahrt schon und ein Manöver reicht bis die Wand kommt. Aber es passt und schon liegen wir in einem ganz verrückten Hafen. Die Sklaven in der Römerzeit haben ihn aus dem Tuffstein geschlagen. Gewaltig, gewaltige Arbeit.

einfahrt ventotene

Der Hafen von Porto Vecchio gefällt uns extrem gut. Die ganzen “Löcher” sind schon etwas ganz besonderes.

porto vecchio

Auch die Stadt oben auf den Felsen ist einfach gewaltig schön. Der Ausblick, die Felsen und Strände.

felsen strände ausblick

Der Dorfplatz überquillt fast mit Leuten und für einen Apero setzen wir uns in eine feine Beiz.

dorfplatz

Und immer wieder dieser Turm. An der Einfahrt zum Hafen ist er einfach eine Wucht!

leuchtturm

Mitten auf dem Steg setzen wir uns in ein Restaurant und werden verwöhnt. Fisch, Pasta und einen feinen Schoggikuchen wird an den Tisch gebracht. Schöne, ganz schöne Atmosphäre hier!

porto vecchio

Wir müssen leider schon wieder weiter. Das Wetterfenster ist nur noch zwei, drei Tage offen, damit wir die Überfahrt nacht Sardinien gemütlich schaffen. Ponza ist genau auf dem Weg dorthin unsere nächste Station. Nach fünf Stunden mit etwas Südwind erreichen wir kurz nach drei die Insel. Kurze Stadt-, Hafenrundfahrt mit dem Ziel, keinen Platz mehr an einem Steg zu erhalten, drehen wir ab und gehen ankern. Am markanten Felsen, Scoglio Ravia, vorbei zur grossen Maria Bucht.

scoglio ravia

Etwas ausserhalb lassen wir den Bickel runter und verfolgen das Geschehen in der Bucht und Hafen. Es strömen regelrecht die Boot hinein. Wahnsinn. Wir wollen aber auch ein Teil davon sein und machen unser Dingi startklar. Bereit zum Einsteigen? Fast.

einsteigen

Alles rein und ab geht die Fuhre. Da, genau da musst du durch, Marco!

zielen

Marco zielt und fast sind wir durch.

zielen

Geschafft! Leider kommen wir im total überfüllten Hafen total nass an und Gaby auf den besten Rängen wird regelrecht geduscht. An einem Steg steigen wir aus, dürfen aber nicht festmachen. Da, da hinten gibt es einen Steg für euch, empfiehlt uns der Marinerio. Danke. So sind wir endlich gelandet. Nass bis auf die Haut, stürzen wir in den erst besten Kleiderladen und posten Schuhe und T-Shirts. Trocken! Wir sind wieder trocken. Es ist ganz einfach verrückt. August, Samstag und Ponza! Super viele Leute und noch mehr Boote drängeln sich um die wenigen Stege und auch die Bucht ist rammelvoll. Wir schauen uns dabei die Stadt etwas an und vor allem den Leuchtturm wollen wir besuchen. Dazu die Aussicht auf die Felsen …

felsen

… und Boote. Das wir ja immer voller!

voller

Irgendwo ganz rechts ist die Ulalena. Nun mitten im Ankerfeld. Da können wir nur staunen.

staunen

Noch kurz was essen, bevor es dunkel wird. Damit wir den weiten, weiten Weg auch wieder finden. In einer feinen Holzofenpizzaria geniessen wir die Pizzen, dazu einen feinen Salat. Die Beiz wir immer voller und voller. Wahnsinn. Es ist erst acht, wir sind fertig und die Leute warten Schlage. Ab zum Dingi. Unser Fahrer sucht unser Mobil und wir machen uns bereit für die Überfahrt durch’s Ankerfeld.

fahrer sucht

Erstaunlicherweise ist es jetzt etwas ruhiger. Auch das Polizeiboot muss nicht mehr massregeln für Geschwindigkeit und Ordnung. So kommen wir Super voran. Bis zum Engpass. Da will noch einer in voller Fahrt an uns vorbei. NASS! (mit Fluchen) Aber nichts passiert und so kommen alle wohlbehalten auf der Ulalena an. Alles versorgen, damit wir Morgen zeitig los können. Ein Bier geht noch, haben wir uns verdient 😉

5:30h geht der Wecker. Alles aufstehen. Die Sonne kommt auch schon und die Kette rasselt.

sonnenaufgang

Wir umrunden das südliche Kap von Ponza und staunen über die grandiosen Farben.

farben

Kaum da, begrüsst uns ein Delfin. Fast wie im Film, verabschiedet er uns von dieser Party-Inseln. Verrückt. Jasmin ist schon so früh am Morgen aus dem Häuschen. Auch am Abend, wir segeln bei neun bis elf Knoten vor uns hin, kommen diese wunderschönen Tiere und zeigen uns ihre Show.

delfine

Sie springen uns fast entgegen und machen ihre Sprünge neben uns. Jasmin jauchzt wieder. Wir sind nur hin und weg. Sogar Marco ist begeistert! Das gibt es doch gar nicht. Dazu sind auch gleich unsere feinen, feinen Älper-Maccaronen fertig und es wird ein wahres Festessen. Gaby und ich gehen beruhigt schlafen und Jasmin und Marco halten dabei Wache. Der Wind verlässt uns leider und der Motor muss wieder aushelfen. Zwei Uhr, Schichtwechsel. Zweit Stunden später kommt der Wind zurück und so segeln wir überaus gemütlich Sardinien entgegen. Kurz vor zwei haben wir die 160 Meilen geschafft und geniessen die Aussicht auf die neue Insel.

sardinien

Motor an. Motor wird heiss und der Alarm kommt. Noch eine Meile. Der v… Riemen ist schon wieder lose. Deckel auf und fünf Minuten Später tuckern wir in die Marina. Pause. Gross Pause. Auf unserem Super Platz erholen wir uns von der Überfahrt, baden am Strand und geniessen eine kühle Dusche. Herrlich! Am Abend finden wir eine nette Beiz im Dorf Navarese und lassen es uns schmecken. Die Bedienung, trotz des Italienischen, ist einfach klasse und wir fühlen uns sofort heimisch. Das Essen? Ein Gedicht! Kann man überhaupt schlecht essen in Italien? Nein, eigentlich nicht, niemals 😉

Basteltag. Der Autopilot quietscht auch noch. Aber zuerst muss der Motor daran glauben. Alle Deckel weg und an die Arbeit.

motormechs

Alles wieder zusammen, spannen und anziehen … klick! Die Schraube ist ab! Neiiiiin! Wir beraten uns, aber Marco findet schnell eine Lösung. Gewindeschneiden. Super! Haben wir. Welche Grösse darf es sein? M8, haben aber nur M6, geht auch. So schneidet ein Fachmann auf dem Steg ein Gewinde in den abgetrennten Bolzen. Sitzt perfekt: Danke, vielen Dank! Auch für die Lehrstunde in Sachen Gewindeschneiden.

bolzen

Denn die Suche nach einem Mech, der uns das Teil bestellen hätte können, werden wir zwar fündig, müssen aber weiter und können nicht hier auf das Ding warten. Am nächsten Nachmittag kommt der Mech doch noch und schaut sich das Ganze an. Er kann überhaupt nichts entdecken. Komisch! Ja das denke ich schon lange. Ich versuchen das Teil in Cagliari zu bestellen und auch zu erhalten. Aber Heute Morgen haben wir noch einen weiteren Termin. Tauchen. Marco und ich haben uns für einen Tauchgang zusammen und ich einen separat angemeldet. Marco macht einen wunderschönen Tauchgang, ich muss leider nach den ersten paar Meter wegen einem Ohr, das sich nicht öffnet, abbrechen. Schade, kann’s aber leider geben. Die Hitze ist gewaltig und wir merken es erst als wir zurück in der Marina von Navarrese sind. 34.7° schreibe ich um 12:45h ins Logbuch! Ich “hüpfe”, Jasmin hüpft immer mal wieder, kurz in den Mast hoch und fixiere den Radarwarner zum x-ten Mal und dann gehen wir in den wohlverdienten Apero in der Marina. Durstiges Wetter, sehr durstig. Am Abend sind wir schon wieder in unserer Stammbeiz und lassen uns verwöhnen. Muschelsuppe! Einmalig!

Schon Donnerstag. Wir müssen los. Das Kap Carbonara runden, das heisst, wenn wir überhaupt so weit kommen oder wollen oder können. Nach 50 Meilen haben wir genug vom Motoren und drehen ab. Cala Pira, genau da. Auf der Karte habe ich was ausgemacht das passen könnte. Abbiegen und Anker runter. Ab zum Baden! Dann ein feines Nachtessen und endlich, endlich ein DOG für alle! Genau. Jasmin ist fast verrückt geworden, wir haben es immer wieder verschoben. Nun ist es soweit. Alt gegen jung. Wer hat gewonnen … wir verraten nichts. Gute Nacht.

Was gibt es schöneres als aufstehen und baden gehen. Dazu noch den Schwamm und der Foto montieren und staunen gehen. Wo ist denn der Anker hingekommen?

anker wo

Genau unter dem Boot und Jasmin sitzt auf dem Ankerball. Die Sicht? Endlos, endlos schön. Um halb Elf kommen wir endlich los. Es hat uns so gut gefallen, aber Cagliari ruft und wir haben in der Marina del Sole schon mal reserviert. Schade, schade, dass es schon wieder vorbei ist. Zwei Wochen, weg und vorbei. Wir runden unter Motor das Kap Carbonara und mit etwas Rückenwind, der immer stärker wird, biegen wir in den gewaltig grossen Hafen von Cagliari ein.

cagliari

Da vorn sind ja auch schon die Stege der Marina. Wo ist da nur die Einfahrt?

einfahrt

Da hinten. Quer durch und ran an den Steg. Fertig lustig. Uns, vor allem mir fällt ein grosser, grosser Stein vom Herzen. Wir sind angekommen! Vier Wochen Vollgas und alles ist aufgegangen. Dann hören wir zum ersten Mal dieses geniale Glockenspiel. Zur fast jeder vollen Stunde wird uns eine Melodie vorgespielt. Schön, wunderschön. Jedes Mal lassen wir alles liegen und hören andächtig zu. – Bereit für die Stadt? Au ja. Alles auf den Steg und schon rollen wir der schönen Stadt entgegen. Da sehen wir eine komische Art von Basketball. Noch nie gesehen. Sieht aber überaus cool aus.

basketball

Berg auf, schon wieder aufwärts, der Altstadt entgegen. Biegen kurz vor der Bastione ab und kommen über lange, lange Treppen zum Hauptplatz. Durst, wir haben Durst und setzen uns ein ein Café. Birra, grande! Eine Beiz müssen wir auch noch suchen. Eines haben ich auf dem Plan gesehen. Asia? Passt das? Ja, gut suchen wir es. Eine lange halbe Stunde später werden wir endlich fündig und setzen uns rein. Wir sind ganz alleine. Die andern sind alle im neben Raum. Komisch. Das Essen ist gut und der Sake fast etwas zu viel des Guten. Geht aber runter wie Wasser. Zum Glück haben wir noch einen langen Weg nach Hause. Da verdampft das meiste 😉

Flug ist bestätigt und eingecheckt ist auch schon. Zeit für eine Stadt, Altstadt-Besichtigung. Es ist zwar mega, mega heiss und wir quälen uns auf den Berg. Die Aussicht ist aber gewaltig über die Stadt.

aussichtn cagliari

Der Dom noch kurz, dann ist fertig lustig. In einer Brusgetteria bestellen wir uns eines dieser feinen Brötchen und auch einen Salat. Eine Wucht! Simple und einfach, einfach gut. Die Zeit drängt. Zurück auf’s Boot, fertig packen. Duschen und schon sind wir auf dem Weg zum Bahnhof. Halt, ein Foto muss noch her.

crew delfin

Danke. Crew-Delfin. Abmarsch mit der Tasche auf dem Töff zum Bahnhof. Noch kurz ein Glace und dann steht der Zug zum Flughafen schon bereit. Der Flug hat zwar Verspätung, könnte aber auch früher da sein. Sie sind auf jeden Fall pünktlich. Danke und gute Heimreise. Hat Super Spass gemacht. Geniale Orte mit einer gewaltigen Nachtfahrt.

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