Wetter? Schön und trocken. Also alle Segel runter und waschen. Zuerst das Gross, dann die Genua auf den Steg zerren und mit Wasser das Salz abwaschen. Ja, die haben ganz schön gelitten! Vor allem die Sonne ist schon grausam, was die so anrichtet.

Alles schön auslegen und schon ist das nächste dran. Den Mast aufentern. Habe ich auch alles dabei? Riggcheck, Isolatoren anziehen und den Radar herunterholen, ist auf dem Plan. Los geht’s …

Zuerst, die Aussicht geniessen. Gewaltig.

Sind die Segel schon trocken? Schwer zu sagen.

Ulalena von oben, die ganze Pracht.

So fertig “umeluege”, an die Arbeit. Alles checken und anziehen. Sieht sehr gut aus. Die Isolatoren brauchen noch ein paar Umdrehungen. Hätte nie gedacht das sie sich so schnell lösen. Dann etwas weiter runter zur Saling und den Radar abhängen und festbinden. Zum Schluss runterlassen. Dann ist er erledigt auf dem Deck.

Auch ich bin wieder heile unten angekommen. Bin schon froh, das ich das Ding für den Selbst-auf-den-Mast-ziehen habe. Kurz etwas nachschauen oder was anbringen. Ich muss keinen fragen oder einen Kran organisieren. Super.

Dann auch noch einen Platten beim Velo. Auch das muss noch geflickt werden. Die Distanzen sind doch etwas gar lang auf dem Areal. Zum Schluss noch die Bugkoje räumen und putzen. Fertig. Ich schnappe Gaby und wir spazieren an den Strand. Schauen was die Sonne so macht.

Wir schauen der Sonne zu und besprechen was wir noch alles in den nächsten beiden Tagen machen müssen. Regen ist angesagt, aber wann kommt er? Bis jetzt haben wir alles im trockenen ins Auto gebracht und auch die Aussenarbeiten sind fast fertig.

Etwas Polenta aufwärmen und viel trinken. Todmüde fallen wir ins Bett.

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