Diese Nacht war gerade umgekehrt. Kein Windhauch und das Wasser spiegelglatt. Wir haben wir die Murmeltiere geschlafen. Wir faulenzen bis fast am Mittag, dann chartern wir (schon) wieder ein Taxi. Zuerst wollten wir mit dem Schiff dort hin, aber die Marina in Trogir sei immer gut besetzt. So machen wir uns mit dem Auto auf den Weg. Wie wird diese neue Stadt wohl sein? Soll ähnlich wie Dubvronik aussehen. Wir lassen uns überraschen.
Sieht von weitem ganz gut aus. Wir laufen zuerst um diese alte Stadt herum.
Der schöne Park mit den Bäumen sieht toll aus und gibt bei der Hitze schöne Kühle. Wir umrunden den Westteil und kommen auf die Hauptflaniermeile. Momentan ist hier noch recht ruhig. Was mag da am Abend abgehen?
Zusammen mit den vielen Café’s, alten Häusern und den Palmen sieht es Super aus. Da bleiben wir noch eine Weile. Wir setzen uns in ein Café und schauen dem Treiben zu. Dann trauen wir uns in die Stadt hinein. Die gefällt uns auf Anhieb. Viel leben und lässige Läden. Herrlich.
Ja, Trogir ist wirklich eine Reise wert. Die herzige Stadt ist zwar nicht so gross, hat aber sehr viel Scharm. Etwas lädelen, aber vor allem Essen ist angesagt. Es gibt viele, viele cool Beizen. Viele mit einem wunderbaren Innenhof. Da werden wir sicher eine finden. Jetzt schauen wir uns aber zuerst die Kirchen und Häuser rund um den Hauptplatz an. Schön.
Dann machen wir uns auf den Weg zur Marina. Wie schaut die aus? Hat, hätte es noch Platz? Wir werden überrascht. Die Aussicht ist viel schöner von der Marina aus. Man sieht geradeswegs zum schönsten Teil der Stadt. Das währe wirklich eine Option für später. Die Gebäude und die Marina sieht wirklich toll aus. Auch Plätze hat es, momentan noch reichlich.
In der Marina versuchen wir noch an unser rares Öl zu kommen. Der Motor hat immer noch Durst und so fragen wir in der Motorenwerkstatt nach. Was 20W50? Das haben wir nicht, brauchen wir auch nicht und um es zu bestellen ist es viel zu teuer. Dann muss halt 45er reichen. Bis Portoroz sollten wir noch genug an Board haben. Ja eigentlich sollte der Durst immer mehr abnehmen. Wir schauen täglich nach 😉
Gegen Abend suchen wir eines dieser schönen Beizen auf. Laut Reiseführer soll es gleich um die Ecke sein. Wir finden eine, aber die heisst ganz anders. Capo. Der Innenhof ist einfach Klasse und die Bedienung überaus freundlich. Wir bleiben und essen, schlemmen. Da waren wir nicht das letzte Mal. Wir schlendern nochmals zu den Palmen. Schön hier, einfach schön.
Wir sind früh dran und gurken mit dem Taxi wieder in unsere Marina. Toller Ausflug. Nächstes Mal aber mit der Ulalena.








