Ja, das war wirklich sehenswert. Im Frühling oder Herbst muss es hier ein Traum sein. Jetzt haben wir genug vom Rummel und suchen uns Heute eine ruhige Bucht. Im Süden von Levkas hat es eine und die wollen wir erkunden.

Am Leuchtturm vorbei und endlich hat es wieder einmal Wind zum segeln. Alle Tücher nach oben und Domi ans Steuer. Passt doch schon ganz gut.

Die neue Fischerrute oder besser Fischertrommel muss getestet werden. Hat schon einer angebissen?

Dann laufen wir in der Bucht von Syvota ein. Hier soll es sehr schön sein. Als wir aber einbiegen, trifft mich fast der Schlag. Das ist keine Ankerbucht mehr. Wieder so ein Zirkus mit tonnenweise neuen Schwimmstegen.

Nee, dass ist nichts. Aber da hat es noch eine Bucht, Ormos Rouda, etwas weiter östlich. Wir versuchen bei einer kleine Nische zu ankern. Der Grund fällt aber sehr, sehr steil ab. Der Anker hält so einfach nicht und nach den dritten Mal geben wir auf. Auch die Kampfschwimmer Domi und Jasi versuchen alles, aber es nützt nichts. Wir verlegen uns auf die Ostseite. Dort ist es weniger tief, hat aber viel Seegrass. Der Anker hält trotzdem und endlich, nach einer Zahnpasta-Kur kommt die neue Taucherbrille zum Einsatz.

Und die neuen Flossen erst! Das gibt Schub 😉

Wieder hat’s viele Fische und einer erwischen wir … mit dem Foto.

Auf was wartet die denn?

Und hier noch eine wunderschöne Muschel. Gut getroffen Joel.

Wir ankern gerade vor oder neben einem schönen Hotel. Der Platz ist ruhig und sogar Gaby macht wieder mal einen Schwumm.

Vor dem Nachtessen will ich aber den Anker schon noch checken. Sitzt der wirklich gut in dem dichten Gras? Ich tauche kurz ab.

Passt alles. So machen die Männer Heute Znacht. Zwiebeln rösten, Härdöpfel schälen und ein paar Pasta-Röhren. Dazu etwas Apfelmuss und schon ist das feine Essen fertig. Älpler-Makkaronen – Super fein!

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