Nach dem feinen Morgenessen, wir haben noch ein feines Brot beim Bäcker geholt, machen wir uns wieder an die Arbeit. Eine Viertelstunde und auch der Propeller glänzt wieder. Ab geht’s Richtung Pula. Mal schauen wie weit wir kommen.
Und tatsächlich. Mit genialem Wind können wir gegen Süden segeln. Mit bis zu 20 kn Wind geniessen fast alle das rauschen. Jasmin verkriecht sich im Salon. Sie habe sich noch nicht daran gewöhnt, ist ihre Aussage.
Aber das sehen wir etwas, dass auch sie hinter dem Ofen hervorholt. “Delfine!” Wie auf Kommando stehen alle an der Reling und schauen aufs Meer hinaus. Und tatsächlich sehen wir zwei von diesen wunderschönen Geschöpfen. Sie tanzen ein paar mal neben dem Boot und verschwinden dann wieder zu den Brijuni Inseln hinüber.
Um Punkt sieben Ankern wir zum ersten Mal mit der ‘Ulalena. Ist der Anker bereit? Geht er? Nein, ist die Antwort der Kids. Da muss doch noch ein Schalter sein. Joel macht sich auf die Suche. Nach kurzer Zeit findet er einen Knopf mit der Aufschifft “Anchor”. Genau das ist es. Mitten in der Soline, einer wunderschönen Bucht etwas südlicher von Pula, lassen wir den Anker fallen. Wieviel Meter waren es? Keine Ahnung? Welche Farben ist es den? Rot! Okay das sind schon über 20 meter, noch etwas und dann einfrässen. Hält wie angegossen. Dass war aber schnell. Die Bucht ist übervoll, aber es hat immer noch Platz und dank unser 50 Meter Kette können wir fast überall festmachen.
Jasmin und Gaby zaubern noch kurz feine Spaghetti in die Teller, aber Hunger haben wir fast nicht (mehr) die Nüsse waren fast zu gut vom Anleger. Genau auf das haben wir so lange gewartet.
Ruhe und diese Sonnenuntergänge. Was will man mehr!


