Das ist ein Zmorge! Dani holt für uns wieder Brötchen. Diesmal aber die vom richtigen Beck. Dunkle mit Körner auf dem Brot. Man gewöhnt sich fast daran. Dann ist Dani daran, rauszufahren. Alle Leinen los und raus geht’s. Als wir am lösen der Bojen-Leine sind, sagt unser Kompliziert-Hoch-Drei-Nachbar, wir müssen keine Angst haben, er fahre auch nur etwas vor. Wir haben uns augenblicklich alle angeschaut und los gelacht. So hatte Dani seine erste “Prüfung” bestanden und wir segelten ab Richtung Novigrad an einem grossen Pott vorbei.

Was für eine Abfahrt!
Ein Kleiner kommt auch noch mit

Auf der Fahrt nach Nord hatten wir wieder einmal super Bedingungen zum segeln. Dani und Rick kommen immer besser in Schwung und steuern schon fast wie Profis. Immer wieder sage ich ihnen auf was sie schauen müssen. Welche Fädeli, Zeiger oder sonstige Zeichen sie checken müssen, damit die Kristina perfekt im Wind liegt. Es macht unheimlich Spass, wenn alles stimmt und wir mit über sechs Knoten übers Wasser flitzen. Gell Dani ….

Genau steuern

Einmal mehr legen wir an der Aussenmole von Novigrad an. Rums sind wir drin und der Anleger auch schon bereit. Von dem vielen Segeln sind alle etwas platt und entspannen sich für den Abend. Vor dem Essen geniessen wir einen grossartigen Sonnenuntergang. Es stimmt schon man kann davon nie genug kriegen, denn er ist jeden Abend anders.

Schööön

Beim Santa Maria möchten wir vorbeischauen. Mal schauen was es Heute feines gibt. Au ja, die Steuermänner I + II müssen wir ja auch noch feiern. Hier sind die stolzen Matrosen, ähm Steuermänner …

Die zwei Steuerasse

Gegessen haben wir sensationell, Rumsteak mit Zwiebeln und hausgemachten Nudeln. A Wahnsinn! Heute war aber was los in der Stadt. Überall Stände, Beizen und sogar eine Musikbühne haben sie aufgebaut. Die Gruppe hörte sich nicht schlecht an, als sie sich einspielten, aber als sie dann losliessen, wechselten sie in den volkstümlichen Bereich und wir gingen Richtung Boot. Da kamen wir an der Disco vorbei. Etwas laut aber keine Leute. Die hören sicher schnell auf. Laut Rick war dem aber nicht so. Es gab immer mehr Leute und erst gegen vier Uhr morgens wurde die letzte Platte gespielt. Ich habe das irgend wie nicht mitgekriegt, einer musste ja schlafen. 😉

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