Das Wetter hat merklich nachgelassen und währe eigentlich gut zum Auslaufen. Gaby braucht aber noch einen Tag und auch das Nachtessen behält uns in dieser schönen Stadt. Was haben wir noch nicht gesehen? Gleich nach der Brücke soll es einen Weg zu einer Bucht geben. Sogar ein kleiner Hafen soll da sein. Es windet immer noch ordentlich, aber gut eingepackt machen wir uns auf den Weg. Wir werden wieder einmal überrascht.

Toller Weg. Ideal für uns. Nur der Wind sperret ein wenig.

Um eine Nase und dann sehen wir den Hafen. St. Martin. Schön gelegen und doch gleich hinter Mali Losinj.

Der kleine Fischerhafen, wie vor ewiger Zeit.

Der Weg nimmt dann Ende Dorf rasant ab und so queren wir die Stadt und beenden den Weg von Gestern. Von der Cikat Bucht wollen wir noch den Süden erkunden. Leider haben wir das Dreirad vergessen und so holpern wir über den Kieselweg. Beim Leuchtturm brauchen wir dann eine kurze Pause. Schöne Aussicht und jede menge Leute. Ja, das ist ein ganz toller Weg.

Auch eine Kapelle hat es da. Sie war für die Seefahrer gebaut worden und die Frauen und Kinder haben sich von hier von den Ihrigen verabschiedet oder auch tagelang auf die Ankunft gewartet. Ohne je ein Brief, Telext oder Telefon zu bekommen. Das war erst vor 150 Jahren. In der Heutigen Zeit sehr schwer zu verstehen.

Das Blaue kommt immer mehr und so drehen wir um und spazieren zurück zur Ulalena. Diese Bucht, obwohl der Tonnen Turis, gefällt uns einfach. Die schönen, alten Häuser der Sissi-Zeit und das es noch (fast) keine neuen Hotels hier gibt. Hut ab.

Ab Abend treffen wir unsere Freunde zum Nachtessen und es wir ein wunderbarer, unterhaltsamer Abend. Mit schönen Gitarrenmusik verabschieden wir uns. So was kann man einfach nicht planen!

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