Ja das hat gut getan. Nach den beiden Nächten etwas Land unter den Füssen zu haben. Wir haben, wenn erstaunt es, Super geschlafen und sind bereit für einen kurzen “Gump”. Gestern haben wir entschieden, das wir Heute nur einen kurzen Weg machen und uns dem Wunsch von Joel “beugen”, die Stadt Dubvronik zu besuchen.

Ja das war eine schöne Bucht. Sogar das Ankern muss hier bezahlt werden. Als der Hafenmeister den Rollstuhl sah, hat er uns die Gebühr erlassen. Danke.

Mit genialem Rückenwind, warum hatten wir in den letzte Tagen nicht so einen, zogen wir wieder einmal den Para hoch. Einfach genial mit dem Ding an allen Booten vorbei zu rauschen mit der Aussicht auf die Stadt.

Vom Meer her sieht die Stadt schon Super aus.

Den schönen Leuchtturm kennen wir ja schon. Jetzt sind wir froh dass wir ihn sehen. Wir haben es geschafft, wir uns endlich bewusst.

Segel runter und unter der Brücke durch. Das muss reichen für Heute. Das Hochsegeln hat sehr gut getan. Total relaxet!

Kurz tanken. Währe ja schön. Aber das Schlange stehen auf einem Fluss mit Strömung ist nicht ganz lustig. Dann noch ein heisses einparken in der Marina, ein Pole, Nachbar, hat uns noch einen Schubs gegeben dass wir in die Richtige Box kamen. Das war uns eine Schweizer-Schoggi wert. Duschen und etwas essen. Schon zogen wir mit einem Taxi in die Stadt.

Die Laute waren, in wahren Worten, erdrückend. Schon im Frühling waren es viele, aber jetzt … grausam. Joel gefällt die Stadt. Wir bleiben dabei. Nette Leute aber es sieht einfach wie ein Militär-Museum aus. Wie eine Kaserne.

Eine tolle Filmvorführung haben wir uns angeschaut über die Geschichte dieser Stadt. War Super interessant und dass im 1991 die Stadt noch bombardiert worden war ist extrem erschütternd.

Das Marco-Polo haben wir auch wieder gefunden und uns herrlich verspeisen lassen. Prawns an Buzzara! Göttlich!

Dann erzählte der Wirt uns noch was von Wasserballern. Die sind sehr gut und die halbe Mannschaft der Olympiasieger kommt von Dub. Wir müssen das sehen, die werden Heute empfangen. Das dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Wir bleiben.

Die Sonne geht und wir warten auf die Sieger.

Die Stimmung wird immer besser. Es treten noch eine Gruppe von sensationellen Sängern mit Gitarren auf. Super kroatische Volksmusik. Dann endlich kommen sie …. die Olympiasieger.

Ja, das war ein Spektakel. Weit nach Mitternacht verabschieden wir uns durch die Hintertür und buchen einen Taxi zurück in die Marina.

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