Ausschlafen!
Auch Dani hat sich langsam an das Schiff gewöhnt und kann ausschlafen. Die Taxis fahren zwar pausenlos hin und her. Aber der grosse Rummel bleibt aus. Ein feiner Zmorge und feines Gebäck, das Dani frisch vom Beck geholt hat, ist der richtige Start für Heute.
Dann möchte sich Dani nochmals in die Fluten stürzen. Schon gestern ging er baden. Das Wasser sei Super angenehm und ich solle auch kommt. Ist mir immer noch zu kalt. Das Thermometer zeigt ganze 22° Wassertemperatur an. Wir begleiten Dani zum Schwumm.
Er geniesst es sichtlich. Gaby und ich geniessen die traumhafte Aussicht. Schön hier!
Langsam wir es hiess und wir verziehen uns aufs Meer. Das war sicher nicht das letzte Mal hier. Wir kommen sicher wieder du wunderschöner Hafen.
Wind? Könnte sein, ist aber nicht. Ententeich. Wir gurken wieder nach Norden mit dem Ziel Poros. Das war ja jahrelang unser Starthafen mit Aris. Mal sehen wie es sich verändert hat nach all den Jahren. Von weitem sieht es immer noch gleich aus.
Aber auf dem Plan soll es einen neuen Schwimmsteg geben. Den schauen wir uns an. Dann oh Schreck! Was ist den das? Eine Superyacht nach der anderen. Das gibt es doch nicht. Was machen die alle hier. Nur die feinsten und edelsten. Wir zeigen Dani, wo wir das letze Mal waren und das Schiff geputzt haben. Jetzt, alles besetzt.
Natürlich ist auch der Schwimmsteg kaum zu sehen. Alles voll. Wir zählen ganze vier Katamarane. Was ist hier los?
Wir finden einen ganz netten Platz direkt hinter den Grossen. Gehen längsseits und “parken” direkt vor einer netten Taverne. Guter Platz. Dürfen wir hier bleiben? Im Hafenführer ist der Platz beschrieben, aber es ist leer. Mal schauen.
Auf geht’s in die Stadt und da klärt sich die ganze Sache schnell auf. Es ist eine Ausstellung für Luxusyachten-Charter! Eine feiner als die andere. Ist der rote Teppich für uns?
Alle schauen auf uns. Sind wir die, auf die sie alle warten? Wir bewundern nur dieses schwimmende Geld.
Das obligate Frappé darf natürlich nicht fehlen. Wir alle sind ganz süchtig danach. Gaby schweift manchmal zu einem Erdbeer-Frappé ab, das aber nicht so gut ist und Dani es fertig machen muss.
Vor dem Essen schauen wir uns bedächtig den Sonnenuntergang an. Ausser Gaby, sie hat das schonmal gesehen und die Sonne geht ja jeden Abend unter. Die Fotoapparate laufen ganz heiss …
Hunger. Über die Reling und schon sind wir mitten in der Taverne. Wie kann man so was beschreiben? Luxus? Traum?
Ein ganz feiner Wirt will unsere Wünsche wissen. Er hätte da einen ganz feinen Fisch für uns drei. Alle willigen ein. Dani etwas skeptisch. Als aber der Fisch kommt, ist er hin und weg. Dieser Red Snapper ist ein Gedicht. Sooooo fein. Dani kann es nicht glauben, dass ein Fisch so gut schmecken kann. Ich glaube wir haben ihn überzeugen können. Oder?
Für den Dessert ziehen wir an den Yachten vorbei in ein Café. Wir können ab den vielen Lichtern nur staunen.
Sind wir jetzt im Himmel? Mann könnte es fast meinen …. für mich sind das die “Bilder” für meine einsamen Stunden im Keller!









