Die Nacht wird sehr kurz. Schon um zwei ist der Nordwind installiert und es blaesst uns um die Ohren. Es wird immer unruhiger. Punkt sechs ziehe ich mit Hilfe von Jasmin den Anker hoch. Diesmal umgekehrt. Sie am Steuer und ich am Anker, damit er nicht wieder verklemmt und die Sicherung raushaut. Dann faegt es los. Nur mit etwas Genua rauschen wir Istrien entgegen. Mit sechs bis sieben Knoten fliegen wir fast und das mit bis zu 24 Knoten Wind. Wir koennen bis zur Einfahrt von Pula segeln. Bereits um elf legen wir in der Stadt-Marina an. Kurz etwas essen und schon sind wir wieder unterwegs. Der Markt mit seinen Super Trauben ruft. Es ist einfach eine tolle Sache, all diese feinen Sachen anzuschauen, auszulesen und kaufen. Vom essen ganz zu schweigen. Voll bepackt bringen Joel und ich die Fruechte auf die Buex zurueck. Die Girls setzen sich in ein Kaffee und trinken etwas. Am Abend gibt es wieder einmal Pizza. Feine Sache.
Ferien
