{"id":7435,"date":"2018-07-04T14:28:59","date_gmt":"2018-07-04T16:28:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ulalena.ch\/?p=7435"},"modified":"2020-04-13T12:25:59","modified_gmt":"2020-04-13T14:25:59","slug":"vasco-da-gamas-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ulalena.ch\/?p=7435","title":{"rendered":"Vasco da Gama&#8217;s Haus"},"content":{"rendered":"<p>14:40 Uhr, wir k\u00f6nnen, wollen nicht mehr warten. Kurzer Eintrag ins Logbuch und dann den Motor starten. Es hat etwas Wind in der Marina von Lagos, so dampfe ich aus unserem Finger raus. Sehr gut. Schnell das Handfunk packen und einen Aufruf an die Marina f\u00fcr die Br\u00fccke. Zwei Minuten, dann k\u00f6nnt ihr durch. Danke. Mit etwas mehr Ruhe motoren wir aus dem langen Kanal raus. Zeit, Zeit f\u00fcr die vielen sch\u00f6nen Sachen anzuschauen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6337.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Motoren aus dem Kanal von Lagos\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6337.jpg\" alt=\"Motoren aus dem Kanal von Lagos\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Wind hat es wirklich in sich. Nat\u00fcrlich genau auf die Nase und das nicht zu wenig. 14, 15 Knoten messen wir. Dabei werden wir bei der Rausfahrt zum Ponta da Piedade von den Regatta-Leuten abgefangen. Ihr seid zu nach, bitte mehr nach Steuerbord, wird uns vom nahen Schlauch mitgeteilt. Also das Segelsetzen mal kurz vergessen. Schon rauschen die Ersten GC32 Geschosse an uns vorbei.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6343.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"GC32 am racen\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6343.jpg\" alt=\"GC32 am racen\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Endlich Ruhe und mit vollem Gegenwind schauen wir uns das sch\u00f6ne Kap an. Schon sch\u00f6n!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6350.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Umrunden den Ponta da Piedade\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6350.jpg\" alt=\"Umrunden den Ponta da Piedade\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alle Segel raus und aufkreuzen. Den die Wellen und der Wind volle Kanne gegenan ist ganz und gar nicht lustig. Hart am Wind macht es sogar Spass. Wir haben ja Zeit. Ums Eck bis Sines, unserem n\u00e4chsten Ziel, sind es ungef\u00e4hr 80 Meilen und wir haben die ganze Nacht Zeit. Kurz vor dem ersten grossen Kap, Ponta de Sagres, schl\u00e4ft der Wind ganz ein und Gaby hat Hunger. Keine Wellen, kein Wind, gutes Timing. Ich schmeisse den Gasherd an, eine Pfanne mit Salzwasser und schneide den Beutel mit Tortellini auf. Eine Tomatensauce darf nicht fehlen. Jammy! Ponta de Sagres kommt n\u00e4her und schon das grosse, grosse, m\u00e4chtige, einzigartige Capo de Sao Vicente l\u00e4sst sich blicken. Verr\u00fcckt!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_3338.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Der Blick vom Ponta da Sagres zum Capo de Sao Vicente\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_3338.jpg\" alt=\"Der Blick vom Ponta da Sagres zum Capo de Sao Vicente\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alles ist ruhig und sanft. Dazu haben wir es genau zum Sonnenuntergang geschafft, an diesem Punkt zu sein. Das Publikum ist auf jeden Fall schon mal bereit. Kommen die extra f\u00fcr uns?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_3366.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Warten auf den Sonnenuntergang am Sao Vicente\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_3366.jpg\" alt=\"Warten auf den Sonnenuntergang am Sao Vicente\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sicher nicht. Denke aber, wir bieten sicher ein tolles Sujet. Das Kap selber mit der kleinen Insel namens Gigante ist einfach noch das i-T\u00fcpfelchen. Verr\u00fcckte Stimmung an einem verr\u00fcckten Ort.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_3372.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Das Capo de Sao Vicente\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_3372.jpg\" alt=\"Das Capo de Sao Vicente\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bin total in den Gedanken versunken und erst eine Fischerboje &#8220;rettet&#8221; mich. Was? Auch auf dieser wilden Seite hat&#8217;s diese Dinger. Das wird ja eine heitere Nacht. Der Wind kommt wieder leicht auf und bl\u00e4st halb auf uns zu. Dazu sind die Wellen aber viel zu gross und werfen uns hin und her. Das Gross hilf uns etwas und macht es ganz ertr\u00e4glich. Gaby ist schon am schlummern und ich checke noch die letzten Dinge. Navigation? Okay. Motor? L\u00e4uft sauber. Wetter? Wie angek\u00fcndigt. Dann noch kurz die Positionslichter an und die Eieruhr stellen. Viertel Stunde f\u00fcrs Erste. Bin aber sofort weggetreten. Rassel! Raus, umschauen. Nichts. AIS? Nichts, kein Schiff. Und wieder hinlegen. Nur einmal h\u00e4lt mich ein Ding diese Nacht auf Trab. Extrem hell, es muss ein Fischer sein. Hat aber keine Kennung auf dem AIS. Der Gr\u00f6sse nach muss, sollte er aber was haben. Zum Gl\u00fcck steuert er genau auf uns. Es wird immer heller und seine Positionslichter kann ich auch mit dem Feldstecher nicht erkennen. Dann, endlich dreht es etwas ab und ca. eine halbe Meile neben uns f\u00e4hrt der Fischer vorbei. Gute Nacht. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter. Nichts. So bekomme ich viel Schlaf und Gaby, Gaby knurrt vor sich ihn. Einmal schreckt sie auf und fragt schlaftrunken, haben wir das Kap schon umrundet? Ja eben gerade und decke sie wieder zu. Was macht den der Wind? Mal mehr mal weniger f\u00fcllt er das Gross und hilft etwas schieben. 5, 6, mal 7 Knoten sind&#8217;s halt nur.<br \/>\nAls Gaby aufwacht, sind es nur noch ganze zehn Meilen bis Sines. Perfekt! Es ist gerade sieben. Ein paar grosse Frachter sind auf Reede und m\u00fcssen umkurvt werden. Nach Gib, easy \ud83d\ude09 Alles bereit zur Landung.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6376.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Der grosse Hafen von Sines in Sicht\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6376.jpg\" alt=\"Der grosse Hafen von Sines in Sicht\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Punkt neun! Wir sind am Steg fest. Geschafft und \u00fcbergl\u00fccklich. M\u00fcde? Eigentlich schon, aber vor allem Hunger haben wir beide und verschlingen regelrecht ein M\u00fcesi mit Beeren, Heubeeren und Brombeeren &#8230;. fein, mega fein. Kurz, kurz ein Nickerchen. Gaby ist ja ausgeschlafen und will an Land. Die neue Stadt anschauen, einen guten Kaffee und \u00fcberhaupt. Wo sind wir \u00fcberhaupt? Sines, der einzige, sichere Hafen zwischen Kap bis fast nach Lissabon. Ein muss oder wollen wir weiter? Nein, nein. Pause. So entdecken wir unser neues Zuhause. Sch\u00f6ner Strand.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6380.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Wundersch\u00f6ner Strand von Sines\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6380.jpg\" alt=\"Wundersch\u00f6ner Strand von Sines\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fast wie in Mao, Menorca denken wir. Diese Promenade, total gediegen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6382.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Die Promenade von Sines mit dem Dorf\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6382.jpg\" alt=\"Die Promenade von Sines mit dem Dorf\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ab in die Stadt, nat\u00fcrlich wieder mal rauf, und erkunden an diesem heissen Sonntag die fast menschenleere Stadt. Sch\u00f6n hier. Der Unterschied zu der S\u00fcdk\u00fcste ist etwas extrem. Wir m\u00fcssen die Beize, Automaten und L\u00e4den regelrecht suchen. Wurden sie uns doch wie zuletzt in Lagos regelrecht nachgeworfen. Jetzt, finden wir zuerst mal gar nichts. Dann eine Beiz, sind zwar alle am Mittagessen, schnappen uns einen Stuhl und werden \u00fcberfreudlich bedient. Da gehen wir Heute essen und reservieren gleich einen Tisch auf die Achte. Im o&#8217;Beicinho gef\u00e4llt es uns. Kurz ins Marina-Office und Pause mit grossem Ausr\u00e4umen. So ein Puff. Gaby, schau mal deine Socken an! Die Strumpfkugel haben wir leider nicht dabei &#8211; fort damit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6397.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"L\u00f6cher in Gaby's Socken\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6397.jpg\" alt=\"L\u00f6cher in Gaby's Socken\" width=\"225\" height=\"300\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Abend schiebe ich Gaby wieder ins Dorf und zu unserem Fund. Der Beizer ist einfach eine Wucht. Trotz der vollen Beiz ber\u00e4t er uns einfach genial. Ein Fisch wird bestellt, denken wir, suchen einen aus, er bringt aber gleich alle vier Bezugos. Wir haben m\u00e4chtig Hunger und verschlingen ALLE! Dazu nat\u00fcrlich noch das Beigem\u00fcse. Lecker, extrem lecker. Nach einem feinen Kaffee verlassen wir kugelrund die uurige Beiz. Bergab, zum Gl\u00fcck geht es nur noch bergab zur Ulalena.<\/p>\n<p>Montag, ausschlafen und vor allem Schlaf nachholen. Wir sind sp\u00e4t dran und lassen uns Zeit f\u00fcr die Massage und Physio. Gaby ist in dieser rumpligen Nacht etwas eingerostet. Dann ein grosser Spaziergang auf die andere Seite der Stadt. Also alles dem Wasser entlang bis wir den n\u00e4chsten Hafen sehen. Der Weg 1A, die Umgebung, Industrie. Trotzdem gef\u00e4llt es uns gut hier.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6401.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Dem Wasser entlang nach Norden\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6401.jpg\" alt=\"Dem Wasser entlang nach Norden\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auch ist die Fernsicht so gut, dass wir die Umrisse von Sesimbra sehen. Cool. Nach einem Kaffee, Kaffee mit Ice, also ein Icecafe, nur es kommt in separaten Gl\u00e4sern, auf dem R\u00fcckweg, starten wir mal wieder die Waschmaschine. Viel ist wie immer nicht, muss aber wieder mal sein. Leine spannen und mit diesem blauen Wetter und dem stetigen Wind ist das Ganze im Nu trocken. Gross laufen m\u00f6gen wir Heute Abend nicht, aber kochen auch nicht. Unsere Beiz hat &#8220;einew\u00e4g&#8221; geschlossen, so Essen wir im Nachmittags Kaffee. Gar nicht schlecht und der Wein ist mega fein.<\/p>\n<p>Bleiben, eigentlich wollen wir noch etwas bleiben. Das Wetter, das liebe Wetter sagt aber: GO! So werden wir am Mittwoch dem 4. Juli schon wieder weiterziehen. So sollten wir Heute noch das kleine Museum in Vasco da Gamas Haus oder besser gesagt, Schloss, Burg, Festung besuchen. Das Museum ist Super nett gemacht und erz\u00e4hlt von den Leuten, die hier lebten. Fischer und Bauern. Dazu eben der Geburtsort von diesem ber\u00fchmten Entdecker. Er wurde vom K\u00f6nig seinerzeit beauftragt, einen schiffbaren Weg nach Indien zu suchen. Das Kap der guten Hoffnung, also Kapstadt war bekannt und so musste er &#8220;nur&#8221; noch den Osten des afrikanischen Kontinent und den indischen Ozean bezwingen. Das gelang ihm vor 500 Jahren. Dann rauf auf die Mauern und die Aussicht geniessen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6411.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Blick nach Norden von Sines\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6411.jpg\" alt=\"Blick nach Norden von Sines\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Gaby muss leider im Schatten auf mich warten. Der Weg hoch oben ist nicht so ideal f\u00fcr ein Stuhl. Ich versuche noch einen besseren Winkel auf die Altstadt und das Denkmal von da Gama zu erhaschen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6416.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"Das Denkmal von da Gama\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6416.jpg\" alt=\"Das Denkmal von da Gama\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier ist er also aufgewachsen? Sicher hat es noch das eine oder andere Haus mehr gehabt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6419.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" style=\"display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;\" title=\"da Gamas Geburtsort\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/IMG_6419.jpg\" alt=\"da Gamas Geburtsort\" width=\"300\" height=\"225\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Den Supermarkt, die Apotheke und ein feines Kaffee muss es dann auch noch sein. Der Beizer bietet uns noch ein Geb\u00e4ck an. Etwas extrem feines zwischen einem Muffin, Kuchen und B\u00fc\u00fcrli. Den Namen hat er gesagt, haben wir aber leider nicht aufgeschrieben, den Geschmack kennen wir noch immer \ud83d\ude09 Am Abend, nach einem langen Telefon mit zu Hause, m\u00fcssen wir wieder ins o&#8217;Beicinho. Fisch, ja, ja aber nicht mehr so viele. Der Beizer schmunzelt nur und bringt uns zwei Peixe Espada, also nur zwei Filet davon. Sie sehen fast wie Aale aus und k\u00f6nnen ganz lang werden. Wieder Super, nur der Wein ist Heute noch besser. Wir kommen wieder. Das n\u00e4chste Mal mit Verst\u00e4rkung \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Das war wirklich ein etwas heftiger Kontrast zu den vorherigen Destinationen. So wirklich herrlich einfach und uurig. Fast wie in Griechenland. Sehr herzliche Leute wohnen hier. Bis bald, du sch\u00f6nes Sines!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>14:40 Uhr, wir k\u00f6nnen, wollen nicht mehr warten. Kurzer Eintrag ins Logbuch und dann den Motor starten. Es hat etwas Wind in der Marina von Lagos, so dampfe ich aus unserem Finger raus. Sehr gut. Schnell das Handfunk packen und einen Aufruf an die Marina f\u00fcr die Br\u00fccke. Zwei Minuten, dann k\u00f6nnt ihr durch. 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