{"id":4507,"date":"2016-09-21T07:33:00","date_gmt":"2016-09-21T09:33:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ulalena.ch\/?p=4507"},"modified":"2020-04-06T12:06:02","modified_gmt":"2020-04-06T14:06:02","slug":"anker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ulalena.ch\/?p=4507","title":{"rendered":"Anker"},"content":{"rendered":"<p dir=\"auto\">Wir bleiben f\u00fcr immer auf Samos und dem wundersch\u00f6nen Marathokampos, aber Heute sollten wir wirklich weiter. Heute Montag den 12. September, geht\u2019s weiter in den S\u00fcden. Es sind noch sooo viele Inseln, die wir gerne anschauen wollen und wenn es das Wetter zul\u00e4sst, k\u00f6nnen wir die meisten auch besuchen.<\/p>\n<p>Es ist erst sieben, f\u00fcr Zmorge haben wir keine Zeit und legen ab. Ruhiges Wetter fast ohne Wind. Jetzt haben wir Zeit und Musse, einen feinen Tee zu kochen und eine Banane zu geniessen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/zmorge_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/zmorge.jpeg\" alt=\"zmorge\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dabei sehen wir dem Sonnenaufgang zu. &#8211; Dann, wie schon so oft, kommt der Wind vor dem Ziel. Patmos sehen wir schon von weitem und mit etwas Gross und Genua rauschen wir der mystischen Insel entgegen. Kaum ums Ostkap rum, sehen wir schon der Grund f\u00fcr die \u201cBer\u00fchmtheit\u201d, die Klosterburg zuoberst auf dem Berg. Darunter die sch\u00f6ne Stadt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/klosterburg_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/klosterburg.jpeg\" alt=\"klosterburg\" width=\"300\" height=\"225\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p dir=\"ltr\">Wir kommen Skala, dem Haupthafen von Patmos immer n\u00e4her und merken sehr schnell, er ist pumpen voll! Heute morgen waren wir fast alleine und jetzt voll. Das gibt es doch nicht. Den Grund finden erfahren wir erst sp\u00e4ter, die T\u00fcrkei hat einen hohen Feiertag (Opferfest) und somit chartern viele ein Boot und segeln ins sch\u00f6ne Patmos. Wir finden aber trotzdem einen Super Platz im Hafen. Anker runter und am Kopf legen wir uns an den Steg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kopf-des-steg_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kopf-des-steg.jpeg\" alt=\"kopf des steg\" width=\"300\" height=\"225\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Alles bestens, bis der erste seinen Anker \u00fcber unseren wirft. Die vermeintliche F\u00e4hr- oder Fischermole entpuppt sich als Anlegestelle, wenn auf der anderen Seite alles voll ist. Somit haben wir auf einmal 15 Ketten \u00fcber unserem Anker. Wir \u00e4rgern uns, warum haben wir das nicht gesehen? Leider steht im Hafenhandbuch nichts. Wir wollen ja eh ein paar Tage bleiben und Morgen hat sich das alles sicher gel\u00f6st.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/unser-steg_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/unser-steg.jpeg\" alt=\"unser steg\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p dir=\"ltr\">Am Abend ist der kleine, feine Hafen rappelvoll. Kaum Platz um durch die engen Gassen zu schlendern. Ganz, ganz am Ende der Tourigasse finden wir eine Beiz. Einen ganz, ganz leckeren Hasen in Tomatensauche bekommen wir. Als wir bezahlen wollen, kann sie nicht herausgeben. Es fehlen ein paar Euros. Sie sagt nur, macht nichts, vielleicht kommt ihr ja noch einmal. Wir staunen und verabschieden uns.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen legt unser Nachbar fr\u00fch ab und so d\u00fcrfen wir seinen Platz l\u00e4ngsseits erben. Leider m\u00fcssen wir den Anker liegen lassen, den k\u00f6nnen wir ja am Mittag dann holen, denken wir.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/langsseits_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/langsseits.jpeg\" alt=\"l\u00e4ngsseits\" width=\"300\" height=\"225\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir mach uns auf, auf einen Spaziergang an eine der s\u00fcdlichen Bucht von Patmos. Grikou soll ein wundersch\u00f6nen Platz sein. Quer durch den Hafen geht\u2019s der Strassen entlang s\u00fcdw\u00e4rts. Wow, und es werden noch mehr Touris an Land geschwemmt. Das sch\u00f6ne Schiff schwemmt seine G\u00e4ste an Land.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/royal-clipper_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/royal-clipper.jpeg\" alt=\"royal clipper\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Leider k\u00f6nnen wir Heute keine Frappee in der Beiz in Grikou genehmigen, es wartet ein Termin auf uns. Gaby muss zu Coiffeur. So schauen wir kurz die Bucht an und drehen an Ort und Stelle wieder um. Wir kommen sie noch einmal hierher. Gaby\u2019s Haar it wieder wie neu und dann, dann endlich bekommen wir einen Kaffee. Als wir zur Ulalena kommen, hat es immer mehr Segler. Einer nach dem anderen sucht einen Platz im vollen Hafen. Aber erstaunlicherweise finden alle einen Platz. Es ist, wieder einmal, eine Regatta am einlaufen. Wir haben erbarmen und lassen einen l\u00e4ngsseits gehen. Am Schluss sind es deren Drei!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/packli_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/packli.jpeg\" alt=\"p\u00e4ckli\" width=\"300\" height=\"225\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p dir=\"ltr\">Alles sehr, sehr nette Leute. Zwei sogar aus der Schweiz. Sie ziehen genau in diesen sonst schon vollen Tagen durch die Dodekanes. Tja.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen, sie alle legen schon fr\u00fch ab, das heisst sie wollen eigentlich. Die Startzeit, zehn Uhr, ist schon lange vorbei, als die letzten endlich ihren Anker befreit haben. Mitten und dem ganze gekn\u00e4uel liegt zum Gl\u00fcck unserer. Wenn das nur gut kommt. Dann will noch ein Charterer ablegen und bringt seinen Anker gar nicht hoch. Die Winsche verabschiedet sind. Mit vereinten Kr\u00e4ften holen sie ihn von Hand hoch. Wir bieten unseren Platz im P\u00e4cken an. Er ist sehr dankbar und so kann der Mech einfacher vom Land aus sein Ding flicken. Das dauert aber. Wir kommen auf die Idee, jetzt unseren Anker per Dingi zu holen. Warum nicht, ein weiterer Nachbar, bringt uns auf diese \u201cL\u00f6sung\u201d. Wir borgen uns ein aufgeblasenes Dingi und st\u00fcrzen uns in Abenteuer. Mitte Kette nach 20 Meter ist fertig lustig. Es liegt immer noch ein \u201cGegner\u201d dar\u00fcber. Wieder warten. Dann endlich kann unserer neuer Nachbar, die Winsche ist nun geflickt, ablegen. Aber, der Motor startet nicht! Wir der dem Mech anrufen. Der Hauptbatterieschalter macht schlapp. Wieder warten. Auf der ander Seite hingegen tut sich was, er geht Anker hoch, aber als er h\u00e4ngen bleibt, f\u00e4hrt er einfach davon und schleift uns fast vom Bock. Nur mit viel, viel schreien von allen Seiten, merkt er \u00fcberhaupt was los ist. Dingi charter und unsere Kette befreien. Gaby im Schiff meint ein Schiff hat uns gerammt! Somit ist unser Anker frei und wir versuchen einen neuen Bergeversuch unseres Ankers. Ein Meter fehlt nur noch! Wir binden einen Fender daran und k\u00f6nnen nur noch warten. Er will noch zwei Tage bleiben. Wir auch, also sollte das passen. Endlich darf auch unser P\u00e4ckenlieger ablegen und wir machen uns, endlich auf zum Diesel bunkern. Zweimal rollen wir zur Tankstelle und holen vierzig Liter Treibstoff. Das sollte wieder weit reichen. Auf zu unserem Spaziergang. Das Kloster muss immer noch warten und so laufen wir ins eine nahe Bucht gleich hinter dem Hafen. Steil hoch und steil runter. Aber es lohnt sich. Wundersch\u00f6n hier in Melogi.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/melogi_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/melogi.jpeg\" alt=\"melogi\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Abend kommen wir noch mit den Nachbarn in Kontakt und kaufen im prompt seinen Windgenerator ab. Was f\u00fcr ein Zufall, es ist genau der, den wir auf der Liste haben. Type und Gr\u00f6sse, identisch! Auch kommt der Schweizer zu uns, dem ich beim Anlegen geholfen habe, und bedankt sich herzlich. Er ist schon seit einigen Jahren im Nachbarland unterwegs und kann nur positives erz\u00e4hlen. Was f\u00fcr ein Tag!<\/p>\n<p>Aber Morgen laufen wir endlich zur Klosterburg und der sch\u00f6nen Stadt hoch. Alles ist festgemacht, dass ein keiner mehr den Anker \u201cklauen\u201d kann und so gurken wir den Berg hoch. Die Aussicht auf Skala ist \u2026.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/aussicht-skala-_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/aussicht-skala-.jpeg\" alt=\"aussicht skala \" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Kloster selber ist ein Krampf, aber lohnenswert. F\u00fcr uns ist alles Gratis und so geniessen wir die Besichtigung der Kirche, das Museum und der Terrasse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kloster_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kloster.jpeg\" alt=\"kloster\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p dir=\"ltr\">(sorry, die Sonnenblende hat sich verschoben) Die G\u00e4nge sind so schmal, das ich Gaby auf dem R\u00fccken fast nicht durchbringe \ud83d\ude09 Wunder -, wundersch\u00f6n. Leider durch die vielen Touris, nicht mehr so pers\u00f6nlich. Die M\u00f6nche haben sich regelrecht verschanzt. Trotzdem hat es sich gelohnt. Wir umrunden noch die Stadt und ganz am Schluss finden wir noch die Beizen. Noch geschlossen oder ohnen Schatten. Wir rollen wieder die Strasse herunter und setzten uns mitten auf dem Hauptplatz von Skala in ein Kaffee. Verdient, haben wir\u2019s!<br \/>\nEndlich ist der Tag gekommen, damit wieder unseren Anker wieder kriegen. An unserem Fender vorbei, alles bestens. Oder doch nicht. Er bleibt an was h\u00e4ngen. Nichts geht mehr. Wir bemerken in Zittern am Steg. Das gibt es doch nicht! Er hat die Stegverankerung getroffen. Sie liegt auf neu Meter sagt er. Soweit runter komme ich nicht. Soll ich es versuchen? Ich hole die Maske und Flossen und st\u00fcrze mich ins Abenteuer. Kurz runter und da sehe ich schon das Problem, er hat die ganze schwere, schwere Kette halb hochgezogen. Kurz eine Leine rumbinden und schon ist der Anker befreit. Tausend Dank. Somit machen wir uns bereit um unseren Anker zu holen. Gaby auf dem Steg am reservieren und ich hole, oh Wunder, oh Wunder, ohne Problem den lieben, leiben, tausendfach beworfenen Anker hoch. Wir atmen tief, tief durch!<br \/>\nWir machen eine sch\u00f6nen Spaziergang in den Norden nach Kampos. So sehen wir eine weiter sch\u00f6ne und vor allem gut gesch\u00fctzte Bucht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kampos-bucht_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kampos-bucht.jpeg\" alt=\"kampos bucht\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Am Abend k\u00f6nnen wir endlich auf unsere Freiheit anstossen. Wir hatten doch ein paar schlaflose N\u00e4chte \ud83d\ude09 Auch ein Kreuzfahrer legt sich an die grosse Mole.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kreuzfahrer_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/kreuzfahrer.jpeg\" alt=\"kreuzfahrer\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Was ist den dass? Ein grosser, grosser Anker wird gerade neben uns fallen gelassen. Nichts mit ausschlafen am Sonntag. Der Ort f\u00fcr seinen \u201cWurf\u201d ist merkw\u00fcrdigerweise, sehr, sehr nahe an der Stelle, wo ich die Stegverankerung ertaucht habe. Hoffentlich hat er ihn nicht erwischt!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/tanker_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/tanker.jpeg\" alt=\"tanker\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir machen einen grossen Marsch in den S\u00fcden und erkunden eine weitere Bucht. Diese Insel gef\u00e4llt uns immer besser. Es hat hier einfach alles. Nur etwas zu viele Touris, aber die sind mittlerweile fast alle abgezogen und so geniessen wir die Ruhe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/porto-piertra_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/porto-piertra.jpeg\" alt=\"porto piertra\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf dem R\u00fcckweg sehen wir noch eine Hochzeit. Die Kapelle ist so klein, das der Gottesdienst unter freiem Himmel stattfindet. Von weitem schauen wir zu.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/hochzeit_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/hochzeit.jpeg\" alt=\"hochzeit\" width=\"300\" height=\"200\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n<p dir=\"ltr\">Kaum sind wir auf der Ulalena zur\u00fcck, legt der grosse Tanker wieder ab. Schon alles abgeladen. Er kommt immer n\u00e4her zu unserem Steg. Wir schauen dem Ganze zu, bis wir ein vibrieren merken. Das ist aber nicht wahr! Ich pfeife dem Matrosen auf dem Bug und signalisiere, du hat den Steg erwischt. Er flucht und das Unget\u00fcm vert\u00e4ut sich wieder an der Mole. Die PortPolice taucht auf und ein Taucher befreit schlussendlich den Anker. Die Verankerung ist jetzt ein paar Meter weiter im Norden, st\u00f6rt aber kein Mensch hier.<\/p>\n<p>K\u00f6nnen wir Morgen weiter? Jein! Es kommt eine doppelte Front auf uns zu. In den Peloponnesen waren es heftige Gewitter. Wir warten und suchen uns noch ein paar sch\u00f6ne Spaziegange aus. Die Front ist dann zum Gl\u00fcck nicht so gewaltig. Nur ein kurzer Schauer in der Nacht, das ist alles. Seit Mitte Juli das erste Mal wieder etwas Wasser von oben. Die Wolken, wir haben sie schon fast vermisst, sehen gewaltig aus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/wolken_full.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.ulalena.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/wolken.jpeg\" alt=\"wolken\" width=\"200\" height=\"299\" align=\"middle\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir bleiben f\u00fcr immer auf Samos und dem wundersch\u00f6nen Marathokampos, aber Heute sollten wir wirklich weiter. Heute Montag den 12. September, geht\u2019s weiter in den S\u00fcden. 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